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Gesundheits-berichte der KGK

"Kinder-gesundheit ..."

» "Ich bin geimpft, und du?"

» 

» "Unterwegs nach Tutmirgut"

"Geronto-psychiatrische Versorgung ..."

» "Gerontopsychiatrische Versorgung im Rhein-Sieg-Kreis"

» Anlage 1 zum Bericht

» 

» Tagungsbericht "Herausforderung Demenz"

"Ärztliche Versorgung von Konsumentinnen und Konsumenten ..."

» "Suchtkranken-versorgung im Rhein-Sieg-Kreis"


Die Kommunale Gesundheitskonferenz für den Rhein-Sieg-Kreis

Koordination der gesundheitlichen Versorgung auf kommunaler Ebene

 
Logo der KGK

 
 
Im Rhein-Sieg-Kreis leisten eine Vielzahl von Einrichtungen, Institutionen, Vereinen, Initiativen etc. ihren Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung der Menschen im Kreis.

Um alle diese Möglichkeiten und Angebote für die Bevölkerung sinnvoll nutzbar zu machen und evtl. bestehende Versorgungslücken aufzudecken, soll die gesundheitliche Versorgung stärker als bisher auf kommunaler Ebene koordiniert werden. Ein wesentliches Instrument zur Erfassung von gesundheitlichen Problemen und zur koordinierten Bearbeitung ist die auf der Grundlage des Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) des Landes NW vom 25.11.1997 eingerichtete Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK).

Sie ist ein Gremium, in welchem die verantwortlichen Vertreterinnen und Vertreter der an der Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung der Bevölkerung beteiligten Institutionen etc. sowie Mitglieder des für Gesundheit zuständigen Ausschusses des Kreistages partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Die KGK berät gemeinsam interessierende gesundheitsrelevante Themen auf kommunaler Ebene und wirkt auf eine umfassende Kooperation aller Beteiligten hin. Bei Bedarf gibt sie Empfehlungen, deren Umsetzung im Wege einer Selbstverpflichtung der Beteiligten und im Einvernehmen mit ihnen erfolgt. Die KGK schafft so die Grundlage für ein bedarfsgerechtes, flexibles, qualitätsorientiertes und wirtschaftliches Versorgungsnetz.

Im Jahr 2000 wurde die KGK für den Rhein-Sieg-Kreis durch den Kreistag berufen. Zwischenzeitlich hat sie themenbezogene Arbeitsgruppen (AG) eingerichtet und mehrere Handlungsempfehlungen (HE) verabschiedet.

Die Arbeitsgruppen der Kommunalen Gesundheitskonferenz für den Rhein-Sieg-Kreis
Die Hauptlast der Arbeit der KGK liegt bei den Arbeitsgruppen. An diesen AG sind alle für den jeweiligen Themenbereich verantwortlichen Entscheidungsträger, Fachkräfte und Experten beteiligt. Die Aufgabe der AG ist es, themenbezogene Bestandaufnahmen vorzunehmen und bei Bedarf HE für die KGK vorzubereiten.

Bisher entwickelten insgesamt vier AG der KGK zu folgenden Aktionsfeldern Empfehlungen zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung und analysierten die umgesetzten HE auf ihre Wirksamkeit (Evaluation):
 
 
  • Kindergesundheit im Rhein-Sieg-Kreis
     
  • Gerontopsychiatrische Versorgung im Rhein-Sieg-Kreis
     
  • Menschen mit Krebserkrankungen
     
  • Ärztliche Versorgung von wohnungslosen Menschen im Rhein-Sieg-Kreis
     
  • Ärztliche Versorgung der Konsumentinnen und Konsumenten von illegalen Suchtmitteln im Rhein-Sieg-Kreis

Aktuell bearbeitet die KGK das Thema: "Migration und Gesundheit im Rhein-Sieg-Kreis".